Definition:
[ Verhaltenstherapie ]

Die Verhaltenstherapie (VT) hat ihren Ursprung in den Lerntheorien. Grundannahme der VT ist, dass die meisten Verhaltensweisen, auch die problematischen, gelernt worden sind. In den letzten Jahrzehnten hat die VT neben den Lerntheorien zunehmend andere Gebiete der wissenschaftlichen Psychologie und Psychotherapie aufgegriffen und integriert. Der Begriff kognitive Verhaltenstherapie trägt der Tatsache Rechnung, dass die VT sich neben einer Verhaltensänderung auch mit der Veränderung der gedanklichen (kognitiven) Schemata des Menschen beschäftigt. Größtenteils konzentriert sich die VT darauf, das beobachtbare störende Verhalten zu beseitigen. Dabei werden die Ursachen für dieses Verhalten tendenziell außer Acht gelassen. Mehr Bedeutung haben die Bedingungen, die das störende Verhalten aufrecht erhalten. Eine Ausrichtung der Verhaltenstherapie, die die "Hilfe zur Selbsthilfe" in den Mittelpunkt rückt, ist die Selbstmanagement-Therapie.





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lehrt Beeinflussungskompetenz, prüft die psychologische Sicherheitsarchitektur von Organisationen (Mind-Security), bietet einen Test zum Manipulations-Quotienten (MQ)

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